Screening
Die präparierten Proben, Dünnschliffe und Objektträger werden unter Einsatz von modernen Mikroskopen sorgfältig auf diverse Resttypen gescreent:
Pflanzliche generative und vegetative Makroreste wie Samen, Früchte, Gametangien, Teile von Fruchtständen, Nadeln/Blätter, Sprosse, Wurzeln, Abschlussgewebe, Kochabfälle,
Gewebe von Textilien und Geflechten,
Abdrücke,
NPPs (Non-Pollen-Palynomophs) wie Sporen, Zysten, Parasiteneier, Diatomeen, Gewebefetzen, Fasern, Phytolithen, Stärke,
archäozoologische Reste wie Knochen, Knochenklein, Schalen von Weichtieren, Insektenfragmente, Köcher, Statoblasten u.a., und
archäologische Reste wie Keramikscherben, Werkzeuge, Schmuck, metallurgische Reste.
Die verschiedenen Resttypen werden aussortiert, separiert, bestimmt und dokumentiert.